Corona – Nebenwirkungen im Fokus

Nachdem der Vorstand der BKK ProVita , Andreas Schöfbeck, mit seinem Brief über mögliche Untererfassung von Nebenwirkungen der Corona Spritzen an das PEI viel Aufsehen erregt hat und dann von allen Seiten Schwurbelei und Unsachlichkeit vorgeworfen wurde, sollte es ein detailliertes Gespräch zwischen der BKK ProVita und dem PEI geben.
Der Virchowbund hatte vorgeworfen, dass man die Menschen verunsichere und von der Impfung abhalte. Pikant: Der Vorsitzende des Vircowbundes, der diese Kritik äußerte ist niemand anderes als Dr. Dirk Heinrich, der das Impfzentrum in Hamburg geleitet hat und für tausende Spritzen verantwortlich sein dürfte.
Zitat:

„Peinliches Unwissen oder hinterlistige Täuschungsabsicht – was davon den Vorstand der BKK ProVita bewogen hat, vor angeblichen Alarmzahlen bei Impfkomplikationen zu warnen, weiß ich nicht. Die Schlussfolgerungen aus der Datenlage sind jedenfalls kompletter Unfug“.

https://www.virchowbund.de/pressemitteilungen/details/schwurbel-bkk-gibt-falschen-alarm-bei-impfnebenwirkungen

Immerhin hat die auch mit der Pharmalobby recht eng verbundene Ärztezeitung einen relativ sachlichen Bericht dazu veröffentlicht.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/132101/Aerger-um-Kassenaussagen-zu-Impfnebenwirkungen

Die BKK ProVita veröffentlichte dann noch eine Präzisierung als Reaktion auf die PM des Virchowbundes:

https://web.archive.org/web/20220228075842/https://bkk-provita.de/aktuelles/erlaeuternde-auswertungen-zum-schreiben-an-das-paul-ehrlich-institut/

Bevor es nun zu dem oben genannten Austausch des PEI kommen konnte, hat es eine Aufsichtsratssitzung der BKK ProVita gegeben.
Dazu berichtet Bittel TV:

[Weitergeleitet aus BITTEL TV – EINFACH ANDERS]
Hexenjagd im Vorstand der BKK ProVita

Nachdem sich vergangene Woche ihr Vorstand Andreas Schöfbeck mit einem spektakulären Schreiben an die Öffentlichkeit gewandt hatte, hatten sich eigentlich am Dienstag Schöfbeck und PEI zum Austausch ihrer Daten treffen sollen. Doch dazu kam es nicht. Weil die Krankenkasse ihren Vorstand noch vor dem geplanten Treffen am Dienstag fristlos entlassen hat.

„Das war wie eine Hexenjagd“, berichtete der Berliner Zeitung einer, der dabei war: Verwaltungsratsmitglied Marco Altinger. Der bayerische FDP-Politiker und Unternehmer ist seit Jahren ehrenamtliches Mitglied im Verwaltungsrat der BKK ProVita und hat nach eigenen Aussagen am Dienstag zusammen mit zwei weiteren Mitgliedern dagegen gestimmt, Schöfbeck mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben zu entbinden. Doch 13 weitere Verwaltungsratsmitglieder seien sich einig gewesen, Schöfbeck zu entlassen. Und die Amtsenthebungsurkunde sei auch schon vorbereitet gewesen, sagt Altinger.

Die Statistiken des BKK-ProVita-Vorstands sind bereits von der Internetsite gelöscht, offenbar soll nichts mehr an Schöfbeck erinnern, der 21 Jahre lang die Geschicke seiner Krankenkasse als Vorstand geleitet hat. Denn der Tenor bei der Verwaltungsratssitzung am Dienstag lautete: Schöfbeck schade dem Unternehmen.

Für Marco Altinger war es eine „rein emotional stimmungsgeladene Sitzung“. Es sei gar nicht um eine sachliche Diskussion zum Thema Impfnebenwirkungen gegangen, sondern ausschließlich darum, Schöfbeck noch am selben Tag loszuwerden, vor allem mit, wie er es sagt, „unsachlichen, emotionalen“ Begründungen. Schöfbeck sei als Impfgegner dargestellt worden. Seine Aktion, so sehe es die BKK ProVita, habe vor allem Beifall bei Querdenkern und AfD-Wählern ausgelöst. Es sei auch darüber diskutiert worden, dass man ihn nun zum Märtyrer der Impfgegner mache. Doch wenn man ihn nicht entlasse, habe man „die Massen“ gegen sich.

Der FDP-Politiker wirkt schockiert und will nun aus dem Verwaltungsbeirat austreten. Schon nach der Einladung am Donnerstag habe der Vorsitzende zu ihm über Schöfbeck gesagt: „Wir müssen ihn sofort entfernen.“ Schöfbeck sei dann am Dienstag nach einer Stunde in die Sitzung geladen worden und habe sich etwa 15 Minuten lang verteidigen dürfen. Er habe sachlich davon berichtet, dass die BKK übers Wochenende etwa 150 neue Mitglieder gewonnen habe, so viele Menschen wie nie hätten sich die Präsentationen der Kasse angeschaut. Und kein Einziger sei ausgetreten. Er habe auch eine Einigung im Guten vorgeschlagen. Doch all das habe „niemanden mehr interessiert“. Schöfbeck sei danach aus der Teamssitzung einfach weggeschaltet worden.

https://tinyurl.com/ya2bsglu

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???

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In der Folge wurden von der Webseite der BKK ProVita alle Veröffentlichungen zur Causa gelöscht!

Entscheiden Sie selbst, ob der Hinweis, man möge genauer Hinschauen und auf das Patientenwohl achten, eine solche Reaktion „fristlose Kündigung“ rechtfertigt. Für mich ist jedenfalls hier deutlich geworden, dass es eindeutig um finanzielle Interessen und nicht um das Wohl der Patienten geht. (Meine Meinung !)

Die Reaktion des Aufsichtsrates hat natürlich auch einen Effekt gehabt.
Beispiel:

https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner/7744

Das das ganze kein Geschwurbel ist, kann man auch hier feststellen:

https://coronadatenanalyse.de/krankenhaus-abrechnungsdaten-impfnebenwirkungen-2019-bis-2021/

https://www.anonymousnews.org/gesundheit/impfschaeden-corona-deutschland-jahr-2021/

https://www.youtube.com/watch?v=PGOPMk12qX8
https://www.youtube.com/watch?v=7QlXIPiFHLY
https://www.youtube.com/watch?v=7QlXIPiFHLY

Man kann unschwer erkennen, dass, obwohl es viele beweise gibt, die Meinungen zum Thema Nebenwirkungen sehr stark auseinander gehen. Solange aber einfach immer nur verleugnet wird, was immer mehr Menschen in Ihrer Nachbarschaft beobachten können, werden wir nie zu einem Konsens kommen. Die Schere geht immer weiter auseinander.
Es gibt jeden Tag neue Studien, die das, was die Aluhutträger vorausgesagt haben, belegen. Das Narrativ bröckelt und droht einzustürzen.

Hier noch einige aus meiner Sicht wichtige Links, die die Thematik betreffen:

Edit 09.03.2022
Britische Wissenschaftler warnen: „Pandemie der Herzinfarkte“ Alarmierende Zunahme der Notrufe im vergangenen Jahr

Anmerkung zum Schluss:
Die Anwälte für Aufklärung haben dem Vorsitzenden des Vircowbundes, Dr. Dirk Heinrich, einen freundlichen Brief gesendet.
Auszug:

….. Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir von verschiedenen Seiten aufgefordert worden sind, Ihr Verhalten gegenüber Dritten zu dokumentieren. Schockierend fanden wir, wie Sie in einer Pressemitteilung gegen den Vorstand der BBK ProVita, Herrn Andreas Schöfbeck, gehetzt und diesen diffamiert haben. Sie werfen ihm „undifferenzierte Schwurbelei“ vor.
Damit wir uns richtig verstehen: Herr Andreas Schöfbeck erhält diesen Brief zur Kenntnis, er ist aber nicht der Initiator dieses Schreibens, sondern dies ist der Verein „Anwälte für Aufklärung“.

Dietrich Bonhoeffer sagte einmal: der Feind des Guten ist nicht das Böse, sondern die Dummheit. Wir unterstellen Ihnen keine böse Absicht, sondern können uns vorstellen, dass Sie unwissend davon ausgehen, richtig, gut und verantwortlich zu handeln. Das reicht heutzutage aber nicht:
Informationsbeschaffung ist eine Holpflicht, die Sie leider massiv vernachlässigt haben! Und Nichtwissen schützt nicht vor Strafe!
Für uns ist allerdings ein wahres schändliches Verhalten, wenn Ärzte als Leiter eines Impfzentrums in Hamburg dann neben ihrer Unwissenheit, andere, über das Wohl der eigenen Versicherten hinaus besorgte Funktionäre diffamieren, kriminalisieren und ihnen übel nachreden.
Das geht gar nicht! Der Volksmund sagt: Wenn Dummheit mit Arroganz gepaart ist, hat dies meist Konsequenzen.
Der Unterzeichner wird sich zur Aufgabe machen, sobald sich herausstellen sollte, dass Sie als verantwortlicher Leiter des Impfzentrums Hamburg Ihre ärztliche Pflicht, sei es in Form von mangelnder Aufklärung oder anderen nicht lege artis begangenen Behandlungen, versäumt und Ihren Patienten einen Schaden zugefügt haben, dafür zu sorgen, dass Sie ungefragt Gelegenheit dazu haben, Ihre persönliche Verantwortung dafür zu übernehmen.

Wir werden ab sofort Ihr zukünftiges Verhalten dokumentieren, um später bei einer etwaigen juristischen Aufarbeitung der aktuellen Situation gerichtsfeste Beweise vorlegen zu können.
Sollte sich herausstellen, dass wir mit unserer juristischen Einschätzung falsch liegen, haben Sie nichts zu befürchten. Sollte sich jedoch herausstellen, dass Ihr Verhalten strafrechtlich zu würdigen ist, werden Sie sicherlich damit einverstanden sein, dass Sie sich später Ihrer
persönlichen Verantwortung werden stellen müssen. Ziel dieses Schreibens ist es, Sie im juristischen Sinne bösgläubig zu machen, so dass später nicht wieder behauptet werden kann, man hätte von nichts gewusst.

Mit freundlichen Grüßen.

Anwälte für Aufklärung

https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner/7720 und https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner/7719

Bleiben Sie Kritisch. Hinterfragen Sie ! Bilden Sie sich selbst eine Meinung

Links zum Thema

https://corona-blog.net/2022/02/24/aerzteblatt-veroeffentlicht-beitrag-zu-den-abrechnungsdaten-der-bkk-provita-undifferenzierte-schwurbelei/

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