Amerikanische FDA begrenzt Booster Impfungen auf über 60 Jährige und Risikopatienten – statistisch 1 Toter auf 1250 bis 2500 Impflinge weltweit

Die Amerikaner sind scheinbar wesentlich demokratischer und freiheitsliebender als die Deutschen. Diesen Eindruck bekam ich gerade als ich den Bericht von Jochen Ziegler auf der Achse des Guten las.
Er berichtet ungeheuerliches:
NAch Auswertung vieler unterschiedlicher Quellen kommt der Informatiker und Unternehmer Steve Kirsch auf eine Todesrate von 400 bis 800 Tote auf 1 Million Geimpfte.

Auf diese Weise errechnet er für die USA bis Ende August etwa 150.000 bis 200.000 Tote durch die Impfung. Er validiert diese Zahlen durch Vergleiche mit zahlreichen anderen Schätzungen hierhierhier und hier von Giradot, die alle ähnliche Zahlen ergeben, wenn man sie auf die Anzahl der Impflinge in den USA extrapoliert.

https://www.achgut.com/artikel/fda_impf_hearing_es_wird_ernst_sehr_ernst


[…] die Toxizität [ist] viel höher, als bisher erwartet wurde. Bei klassischen Impfstoffen rechnet man mit einem Toten auf 5 Millionen Impflinge, die SARS-CoV-2 Impfstoffe sind also 2.000- bis 4.000-mal toxischer als klassische Impfstoffe. Ich hatte im Februar erstmals geschätzt, sie seien 100- bis 200-mal toxischer, was auch schon schlimm genug gewesen wäre. Doch die Zahlen, die Kirsch zusammengetragen hat, sind weitaus bedrohlicher. In ihnen stecken zwei Gruppen von Todesarten: Erstens die akute Letalität durch SARS-CoV-2-Impf-SPIKE-induzierte Autoimmunvaskulitis, tödliche Gerinnungsstörungen und anaphylaktischen Schock. Und zweitens auch die etwas später einsetzende Letalität durch Autoimmunreaktionen gegen die eigenen Organe, die zu Herzversagen, Myokardinfarkt, Lungeninfarkt oder Multiorganversagen führen und jüngst von den Pathologen in Reutlingen beschrieben wurden.

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Im Gegensatz dazu bekam ich bei der Lektüre der PEI Berichte immer mehr das Gefühl, das die Schwurbeln – das hatte ich auch schon mal berichtet – weil dort immer rosa Wolken in den Berichten erscheinen und uns „alles ist bestens“ verkauft wird.

Vergleicht man die Auswertung und Bewertung der gemeldeten Daten des PEI mit dem Bericht von Kirsch und der darin vorgebrachten erdrückenden Evidenz, die dafür spricht, dass wir auch in Deutschland mit möglicherweise 15.000 bis 20.000 oder mehr Impftoten rechnen müssten, muss man folgern, dass das PEI seine Aufgabe zur Überwachung der Sicherheit biologischer Arzneimittel bei den SARS-CoV-2-Impfstoffen nicht erfüllt.

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Wie der Autor bin auch ich der Meinung, dass endlich genau hingeschaut werden muss und saubere Zahlen auf den Tisch müssen! Die deutschen Behörden Stümpern seit Monaten rum oder betrügen möglicherweise auch ganz bewusst- aber warum und wem nützt es?
Ein böser Verdacht: Wie immer, folge der Spur des Geldes…. es nützt Big Pharma (und allen die Ihre Hand aufhalten). Da geht es um so unglaublich viel Geld, da ist möglicherweise das einzelne Leben schlicht nichts mehr wert.

Lesen Sie den ganzen Bericht :

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