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ImageGate - Bedrohung durch BILDER in Sozialen Medien



Nachdem E-Mail-Anhänge von vielen bereits als Gefahr erkannt werden, haben Hacker nun Bilder als weitere Möglichkeit gefunden,  um Malware zu verbreiten.
Die neue Technik nennt sich ImageGate und nutzt unter anderem soziale Medien wie Facebook oder LinkedIn, um Geräte mit bösartigem Code, z.B. Ransomware,  zu infizieren.

Wie funktioniert ImageGate?

Angreifer betten Schad-Software in Bilddateien ein, die sie in Social Media Netzwerke wie Facebook und LinkedIn hochladen. Über eine Konfigurationsschwäche der Social Media Netzwerke erzwingen die Angreifer den Download der infizierten Bild-Datei. Sobald der Nutzer dann auf die heruntergeladene Datei klickt, infiziert die eingebettete Schadsoftware sein Gerät.

Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor ImageGate

Social Media Seiten zeigen normalerweise Bilder an, ohne dass sie zuvor als Dateie extra heruntergeladen werden müssen. Fragt der Browser dennoch danach, eine Datei herunterzuladen, sollte diese ungeöffnet gelöscht, bzw. der Download erst gar nicht gestartet werden. Vermeintliche Bilddateien mit ungewöhnlichen Erweiterungen, beispielsweise SVG, JS oder HTA, dürfen nicht geöffnet werden. Um Daten im Falle einer Verschlüsselung durch Viren / Ransomware rekonstruieren zu können, ist eine Sicherung der Daten des Endgeräts auf einem offline-Medium nötig. Sie haben Fragen oder wünschen eine individuelle Beratung? Für Fragen stehe ich Ihnen gern zur Seite.

Zuletzt geändert am: 25.1.2017

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