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Forscher hacken Smartphone-Banking



Es ist bequem und lässt sich überall nutzen: Online-Banking via Smartphone wird immer beliebter. Die Sicherheit bleibt dabei allerdings auf der Strecke, wie Wissenschaftler jetzt gezeigt haben.

Immer mehr Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte mobil und nutzen dazu ihr Smartphone. Viele Banken bieten mittlerweile einen entsprechenden Service an. Die Transaktionen via Smartphone sind jedoch nicht sicher und können von Angreifern gehackt werden. Das haben Informatiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) jetzt mit einem erfolgreichen Angriff auf die photoTAN-Verfahren dreier Kreditinstitute bewiesen. Erst im vergangenen Jahr hatten die Wissenschaftler mit einer Manipulation der pushTAN-App der Sparkasse die konzeptionelle Schwäche des Ein-Geräte-Bankings aufgezeigt.

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Zuletzt geändert am: 24.10.2016

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