Hinweis: Betrügerischer Telefonanruf der "Vollzugsbehörde Stuttgart"

Aktuell gibt es Medienberichten zu Folge gehäuft Meldungen über Anrufe der angeblichen “Vollzugsbehörde Stuttgart”. Dabei handelt es sich um die Nummer 07114004343 , es sind scheinbar auch weitere Nummern möglich.
Es meldet sich eine weibliche Computerstimme, die einen Pfändungsbeschluss anführt, den man nur dann außergrichtlich Regeln könne, wenn man die Taste 1 auf dem Telefon drückt. WOlle man weitere Informationen haben, solle man die 2 drücken.
Egal welche Zahl man wählt, man wird in eine kostenplfichtige Warteschleife umgeleitet und tappt in eine Kostenfalle.
Gem. www.mimikama.at  warnt auch das Amtsgericht Stuttgart davor.
Weitere Details: https://www.mimikama.at/allgemein/07114004343/

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Streitfall Abhörfunktion: Bundesnetzagentur geht gegen GPS-Tracker vor

GPS-Tracker mit integrierten Mikrofonen werden gemäß Information auf CRN.de als verbotene Sendeanlagen eingestuft. Händler sollten entsprechende Produkte sofort aus dem Sortiment nehmen, Verbraucher bereits erstandene Modelle zerstören.

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) will den Verkauf von GPS- und GSM-Trackern verbieten, da es sich ihrer Meinung nach um verbotene Sendeanlagen handelt. Eigentlich sind die Geräte dazu gedacht, die eigenen Positionsdaten zu ermitteln, doch immer öfter werden sie dazu genutzt, um andere Personen zu orten, auch Kinder. Wenn die Ortungsgeräte zudem über ein Mikrofon verfügen und damit Gespräche unbemerkt mitgehört werden können, handelt es sich nach Auffassung der Behörde um eine verbotene Sendeanlage.

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beA: schwere Panne beim besonderen elektronischen Anwaltspostfach, Einführung ausgesetzt

Das besondere elektronische Anwaltspostfach soll "Digital. Einfach. Sicher" funktionieren. Die Sicherheit des Systems wurde jedoch durch einen schweren Fehler ausgebremst.

Zum 1. Januar 2018 wurde eigentlich das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) "passiv nutzungspflichtig". Seit diesem Zeitpunkt sollte jeder Rechtsanwalt nachsehen müssen, ob ihm auf diesem Wege Schriftstücke zugeschickt wurden. Wenige Tage vor diesem Datum mussten alle Anwälte nach einer Eilmitteilung der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) ein neues elektronisches Zertifikat installieren, weil das ausgestellte Zertifikat zum 22. Dezember ungültig wurde.

Einem IT Spezialisten (Hacker) war aufgefallen...

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Western Digital My Cloud Laufwerke haben eine fest eingebaute "Backdoor"

Nutzer von Western Digital NAS Laufwerken sollten schnellstens dafür sorgen, diese nicht mehr am Internet zu betreiben und den Einsatz in Firmennetzen zu überdenken.
Obwohl bereits Mitte 2017 von James Bercegay ein kritisches Sicherheitsleck gefunden und an WD berichtet wurde, hat der Hersteller bislang offenbar nichts unternommen, um dieses zu schließen. Sollten Sie ...

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Störerhaftung: Bundesrat macht Weg frei für weitere Änderung des WLAN-Gesetzes

Kurz vor der Bundestagswahl hat der Bundesrat nun die vor der Sommerpause nicht mehr erfolgte Abstimmung nachgeholt: Am Freitag wurde damit das weitgehende Aus für die Störerhaftung besiegelt, die bislang potenzielle Anbieter öffentlicher WLANs oftmals bremste.
Die Länderkammer stimmte nun für ...

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EUGH Urteil zur Störerhaftung : doch nicht sorgenfrei und ohne Haftung ?

Der Europäische Gerichtshof hat in einem Verfahren (Az. C-484/14) entschieden, dass Betreiber offener WLANs, beispielsweise Cafés, für Urheberrechtsverletzung der WLAN-Nutzer nicht haftbar gemacht werden, dass aber weiterhin Maßnahmen zur Verhinderung solcher Rechtsverstöße angemessen und verhältnismäßig sein können.
 

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Bundestag beschließt Abschaffung der Störerhaftung

Der Bundestag hat nun endlich die Störerhaftung doch noch vor der Sommerpause vollständig abgeschafft. Damit sind WLAN-Betreiber nicht mehr haftbar. Zudem sind sie jetzt nicht mehr verpflichtet, ihr Netz zu verschlüsseln. Warum diese Änderung so wichtig ist und welche Möglichkeiten dies nun bietet.

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Rückkehr von Petya ? – Kryptotrojaner legt weltweit Firmen und Behörden lahm

Ein riesiger Ausbruch eines weiteren Erpressungstrojaners hält die Welt in Atem. Wie kam es zu dem Angriff, wer profitiert davon und was kann ich unternehmen, um mich zu schützen? Heise hat den aktuellen Wissensstand zusammengetragen.

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Hacker nutzen bekannte Schwachstelle im Handynetz und plündern Bankkonten

Kriminellen Hackern ist es in den vergangenen Monaten über ein clever ausgeführtes Manöver gelungen, Geld von Bankkunden auf eigene Konten umzuleiten. Bei dem Verfahren haben die Hacker eine seit 2014 bekannte Schwachstelle im Telekommunikationsnetz ausgenutzt und offenbar mit zwielichtigen Anbietern kooperiert.

Auch deutsche Kunden des Anbieters O2 waren betroffen...

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Spyware im Google Play Store offenbar jahrelang unentdeckt

Der gute Rat, nur Apps aus dem Play Store zu laden um sich vor Malware oder anderen schadhaften Apps zu schützen, dürfte den meisten Nutzern bekannt sein. Doch auch damit ist man offenbar nicht 100%ig auf der sicheren Seite, wie sich an manchen Ausnahmefällen zeigt. Jetzt ist ein besonders krasses Beispiel bekannt geworden: Eine als sogenannte System-App getarnte Spyware war über Jahre im Google Play Store zugänglich und hat offenbar tatsächlich Millionen Downloads verzeichnen können.
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FritzOS 6.83: Warum Sie das Update sofort installieren sollten - Fundstück bei CHIP

FritzBox Besitzer sollten umgehend prüfen, ob sie die aktuelle FritzOS-Version 6.83 nutzen - damit  schließt AVM zwei Sicherheitslücken, die Angreifern das Eindringen in die FritzBox erlauben könnten.
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Neue WhatsApp-Funktionen und ihre Risiken

Nachdem Snapchat so einen Erfolg insbesondere bei jungen Nutzern hat, versucht Facebook Whatsapp zu verbessern. Viele der Nutzer sind jedoch mit den letzten Änderungen (Staus) gar nicht so glücklich und deshalb gibt es viel Kritik. ...

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ImageGate - Bedrohung durch BILDER in Sozialen Medien

Nachdem E-Mail-Anhänge von vielen bereits als Gefahr erkannt werden, haben Hacker nun Bilder als weitere Möglichkeit gefunden,  um Malware zu verbreiten.
Die neue Technik nennt sich ImageGate und nutzt unter anderem soziale Medien wie Facebook oder LinkedIn, um Geräte mit bösartigem

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Werbung - Vodafone schreibt Haushalte wegen DVB-T Abschaltung an und sorgt für Aufregung

Mit einem amtlich wirkenden Schreiben hat Vodafone in den letzten Tagen tausende Haushalte angeschrieben und damit viele der angeschriebenen stark verunsichert.

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Unerlaubte Telefonwerbung: Bundesnetzagentur verhängt hohes Bußgeld

Telekom Handel berichtet: Weil ein Anbieter von Tiernahrung mit aggressiven und einschüchternden Werbeanrufen Verbraucher belästigt hat, hat die Bundesnetzagentur nun ein hohes Bußgeld verhängt.

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Warnung vor kostenlosem WLAN im ICE

Sicherheit nicht gewährleistet?
Wie Funkschau Handel mitteilt , bietet die Deutsche Bahn jetzt auch in der zweiten Klasse der ICE-Züge kostenloses WLAN an. Dieses können Fahrgäste aber nicht bedenkenlos nutzen, wie ein Sicherheitsexperte ankreidet.

 

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YouTube und Gema einigen sich nach jahrelangem Streit

Viele Musikvideos waren für deutsche YouTube-Nutzer bislang gesperrt - wegen eines erbitterten Streits zwischen Rechteverwertern und der Google-Tochter. Nun hat man sich offenbar geeinigt und YouTube zahlt eine Abgabe an die Gema.

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Forscher hacken Smartphone-Banking

Es ist bequem und lässt sich überall nutzen: Online-Banking via Smartphone wird immer beliebter. Die Sicherheit bleibt dabei allerdings auf der Strecke, wie Wissenschaftler jetzt gezeigt haben.

Immer mehr Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte mobil und nutzen dazu ihr Smartphone. Viele Banken bieten mittlerweile einen entsprechenden Service an. Die Transaktionen via Smartphone sind jedoch nicht sicher und können von Angreifern gehackt werden.

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Erneut Samsung Galaxy Note 7 in Brand geraten

Samsung kommt nicht zur Ruhe. Erneut ist ein Galaxy Note 7 des koreanischen Herstellers in Brand geraten. Besonders pikant: Es soll sich laut Besitzer bereits um ein Austauschmodell handeln, das angeblich sicher sei.

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Verbot durch Datenschutzbeauftragten: Datenabgleich zwischen Facebook und Whatsapp ist illegal

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte hat Facebook verbieten lassen, Nutzerdaten von Whatsapp zu sammeln. Der Datenschutzbeauftragte von Hamburg, Johannes Caspar, hat Facebook per Verwaltungsanordnung verboten, Daten von Whatsapp-Nutzern zu verarbeiten. Wie die Behörde mitteilte, müssen bereits übertragene Daten zudem gelöscht werden.

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